Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sodexo Pass GmbH für Verträge mit


  • Restaurant Pass Kunden

    1. Geltung und Annahme der Bedingungen
    Die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten zwischen Sodexo Pass GmbH (Sodexo) und allen Geschäftskunden, die online oder offline Bestellungen von Restaurantschecks bzw. Restaurant Pass Schecks tätigen.
    1. Die Lieferungen, Leistungen und Angebote von Sodexo erfolgen im unternehmerischen Geschäftsverkehr und ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Diese gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Spätestens mit der Entgegennahme der Leistung gelten diese Bedingungen als angenommen. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Vertragspartners werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben.
    2. Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mit Ausnahme von Geschäftsführern und Prokuristen sind die Mitarbeiter von Sodexo nicht berechtigt, hiervon abweichende mündliche Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die Übermittlung per Telefax, im Übrigen ist die telekommunikative Übermittlung, insbesondere per E-Mail, nicht ausreichend.
    3. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen im Sinn des § 310 Abs. 1 BGB.
    4. Für alle online abgeschlossenen Kundenverträge (E-Commerce) gilt: Sie erklären, vor Aufgabe Ihrer Online-Bestellung, Kenntnis von den vorliegenden Geschäftsbedingungen genommen zu haben und diese zu akzeptieren. Mit dem Setzen eines Häkchens in das Feld „Ich akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ auf der Website akzeptieren Sie vorbehaltslos die vorliegenden Geschäftsbedingungen.
    2. Bestellung und Lieferung
    1. Der Vertragspartner bestellt die Restaurant Pass Schecks in der von ihm gewünschten Anzahl und Wertstückelung individuell kuvertiert. Bestellungen sollen auf elektronischem Weg (z.B. E-Mail mit Bestelldatei, Online-Bestellsystem) erfolgen.
    2. Bestehen bei Eingang der Bestellung noch fällige Forderungen seitens Sodexo an den Vertragspartner, erfolgt die Ausführung der Bestellung und Lieferung der Schecks an den Vertragspartner erst bei erfolgtem Zahlungseingang.
    3. Die Schecks sind bei Empfang auf den Nennwert und die Vollständigkeit zu prüfen. Etwaige erkennbare Mängel, eine Minderzahl oder sonstige erkennbare Differenzen sind Sodexo unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche nach Erhalt, mitzuteilen. Spätere Reklamationen können nicht berücksichtigt werden. Die steuerlich korrekte Verteilung (Anzahl) der Schecks an die Mitarbeiter liegt in der Verantwortung des Vertragspartners.
    3. Servicegebühren
    1. Maßgebend sind die zwischen Sodexo und dem Vertragspartner vertraglich vereinbarten Servicegebühren. Zusätzliche Leistungen werden gesondert berechnet.
    2. Soweit nicht anders vereinbart lässt die Rückgabe der Restaurant Pass Schecks die vertraglich vereinbarten Servicegebühren zuzüglich der gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer nicht entfallen.
    3. Sodexo behält sich das Recht vor, frühestens nach Ablauf von 12 Monaten nach Vertragsschluss Servicegebühren entsprechend den eingetretenen Kostensteigerungen, insbesondere aufgrund von Tarifverträgen oder Materialpreissteigerungen zu erhöhen. Beträgt die Erhöhung mehr als 5 % der vereinbarten Servicegebühr, so steht dem Vertragspartner ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.
    4. Die Fracht- und Verpackungsgebühren trägt der Vertragspartner.
    5. Für Bestellungen, die nicht mit dem Sodexo Online-Bestellsystem erfolgen (z. B. per E-Mail, Brief, Telefax), erhöht sich die Servicegebühr gemäß den vertraglichen Vereinbarungen.
    4. Zahlung
    1. Soweit nichts anderes vereinbart, sind die Vergütung des Nennwertes der gelieferten Restaurant Pass Schecks, die Service- sowie die Fracht- und Verpackungsgebühren, jeweils zzgl. der gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer, binnen 7 Kalendertagen fällig und zahlbar.
    2. Sodexo ist berechtigt Zahlungen zunächst auf dessen ältere Schulden anzurechnen und wird diesen über die Art der erfolgten Verrechnung informieren. Sind bereits Kosten und Zinsen entstanden, so ist die Sodexo Pass GmbH berechtigt, die Zahlung zunächst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen.
    3. Bei Überschreitung der Zahlungsfrist werden unter Vorbehalt der Geltendmachung eines weiteren Schadens Zinsen in Höhe von acht Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz berechnet.
    4. Nur unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Forderungen berechtigen den Vertragspartner zur Aufrechnung oder Zurückbehaltung.
    5. Gültigkeit der Schecks und Erstattung nach Verfall
    1. Die Sodexo Restaurant Pass Schecks besitzen nur eine begrenzte Gültigkeit. Der Gültigkeitszeitraum ist auf den Restaurant Pass Schecks aufgedruckt. Er endet mit Ablauf des aufgedruckten Kalenderjahres.
    2. Nach Ablauf des Gültigkeitszeitraums der Schecks können diese nur bis einschließlich 30. Juni des auf den aufgedruckten Scheckjahrgang folgenden Jahres zur Gutschrift des Nennwerts bei Sodexo eingereicht werden. Es gilt das Datum des Posteingangs. Später eingereichte Restaurant Pass Schecks werden weder umgetauscht, noch wird ihr Nennwert ganz oder teilweise dem Kunden erstattet. Bei Rückgabe von nicht genutzten Restaurant Pass Schecks bis zum 30. Juni des auf den Scheckjahrgang folgenden Jahres wird die vereinbarte Servicegebühr zuzüglich der dann geltenden Mehrwertsteuer berechnet.
    6. Haftungsbegrenzung
    1. Sodexo, deren Vertreter oder Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen haften auf Schadensersatz bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften Sodexo, deren Vertreter oder Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen:
      1. für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
      2. für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf); in diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
    2. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
    7. Besondere Pflichten des Vertragspartners
    1. Die korrekte Abwicklung und Handhabung der Restaurant Pass Schecks obliegt dem Vertragspartner.
    2. Änderungen, die den Vertrag betreffen (z. B. Adressen, Telefonnummern, Inhaber, Bankverbindung etc.), sind Sodexo unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Für Fehler, die aus nicht mitgeteilten geänderten Daten resultieren, haftet Sodexo nicht.
    8. Restaurant Pass Akzeptanzpartner
    1. Der Vertragspartner wird darauf hingewiesen, dass bei Einlösung der Schecks ausschließlich mit dem jeweiligen Akzeptanzpartner ein Vertragsverhältnis begründet wird. Mängelhaftungs-, Schadensersatz- oder sonstige Haftungsansprüche aus diesem Vertrag sind ausschließlich gegenüber dem jeweiligen Akzeptanzpartner geltend zu machen.
    9. Gerichtsstand und allgemeine Bestimmungen
    1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind gültig ab dem 01. September 2012 und ersetzen alle bisherigen Vereinbarungen. Erfüllungsort ist Frankfurt am Main.
    2. Sollte eine Bestimmung in diesen Geschäftsbedingungenoder eine Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt.
    10. Kündigung
    1. Es gelten die vertraglichen Kündigungsfristen. Unberührt bleibt das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund.
    Stand: 1. Juni 2017
  • Dining Pass Kunden
    1. Geltung und Annahme der Bedingungen
    1. Die Lieferungen, Leistungen und Angebote von Sodexo Geschenkgutscheinen (u.a. Shopping Pass, Dining Pass) erfolgen im unternehmerischen Geschäftsverkehr und ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Diese gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Spätestens mit der Entgegennahme der Leistung gelten diese Bedingungen als angenommen. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Vertragspartners werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben.
    2. Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mit Ausnahme von Geschäftsführern und Prokuristen sind die Mitarbeiter von Sodexo nicht berechtigt, hiervon abweichende mündliche Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die Übermittlung per Telefax, im Übrigen ist die telekommunikative Übermittlung, insbesondere per E-Mail, nicht ausreichend.
    3. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen im Sinn des § 310 Abs. 1 BGB.
    4. Für alle online abgeschlossenen Kundenverträge (E-Commerce) gilt: Sie erklären, vor Aufgabe Ihrer Online-Bestellung, Kenntnis von den vorliegenden Geschäftsbedingungen genommen zu haben und diese zu akzeptieren. Mit dem Setzen eines Häkchens in das Feld „Ich akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ auf der Website akzeptieren Sie vorbehaltlos die vorliegenden Geschäftsbedingungen.
    2. Bestellung und Lieferung
    1. Der Vertragspartner bestellt die Sodexo Geschenkgutscheine in der von ihm gewünschten Anzahl. Die Wertstückelung und die individuelle Kuvertierung erfolgen innerhalb einer von Sodexo vorgegebenen Auswahlmöglichkeit. Bestellungen erfolgen ausschließlich auf elektronischem Weg (z.B. E-Mail mit Bestelldatei, Online-Bestellsystem).
    2. Bestehen bei Eingang der Bestellung noch fällige Forderungen seitens Sodexo an den Vertragspartner, erfolgt die Ausführung der Bestellung und Lieferung der Geschenkgutscheine an den Vertragspartner erst bei erfolgtem Zahlungseingang.
    3. Die Geschenkgutscheine sind bei Empfang auf den Nennwert und die Vollständigkeit zu prüfen. Etwaige erkennbare Mängel, eine Minderzahl oder sonstige erkennbare Differenzen sind Sodexo unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche nach Erhalt, mitzuteilen. Spätere Reklamationen können nicht berücksichtigt werden.
    3. Servicegebühren
    1. Maßgebend sind die zwischen Sodexo und dem Vertragspartner vertraglich vereinbarten Servicegebühren. Zusätzliche Leistungen werden gesondert berechnet.
    2. Soweit nicht anders vereinbart lässt die Rückgabe der Geschenkgutscheine die vertraglich vereinbarten Servicegebühren zuzüglich der gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer nicht entfallen.
    3. Sodexo behält sich das Recht vor, frühestens nach Ablauf von 12 Monaten nach Vertragsschluss Servicegebühren entsprechend den eingetretenen Kostensteigerungen, insbesondere aufgrund von Tarifverträgen oder Materialpreissteigerungen zu erhöhen. Beträgt die Erhöhung mehr als 5 % der vereinbarten Servicegebühr, so steht dem Vertragspartner ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.
    4. Die Fracht- und Verpackungsgebühren trägt der Vertragspartner.
    5. Für Bestellungen, die nicht mit dem Sodexo Online-Bestellsystem erfolgen (z. B. per E-Mail), erhöht sich die Servicegebühr gemäß den vertraglichen Vereinbarungen.
    4. Zahlung
    1. Sodexo ist berechtigt, Zahlungen zunächst auf dessen ältere Schulden anzurechnen und wird diesen über die Art der erfolgten Verrechnung informieren. Sind bereits Kosten und Zinsen entstanden, so ist die Sodexo Pass GmbH berechtigt, die Zahlung zunächst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen.
    2. Bei Überschreitung der Zahlungsfrist werden unter Vorbehalt der Geltendmachung eines weiteren Schadens Zinsen in Höhe von acht Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz berechnet.
    3. Nur unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Forderungen berechtigen den Vertragspartner zur Aufrechnung oder Zurückbehaltung.
    5. Gültigkeit der Sodexo Geschenkgutscheine und Erstattung nach Verfall
    1. Nach Ablauf des Gültigkeitszeitraums der Schecks können diese nur bis einschließlich 30. Juni des auf den aufgedruckten Scheckjahrgang folgenden Jahres zur Gutschrift des Nennwerts bei Sodexo eingereicht werden. Es gilt das Datum des Posteingangs. Später eingereichte Sodexo Geschenkgutscheine werden weder umgetauscht, noch wird ihr Nennwert ganz oder teilweise dem Kunden erstattet. Bei Rückgabe von nicht genutzten Sodexo Geschenkgutscheine bis zum 30. Juni des auf den Scheckjahrgang folgenden Jahres wird die vereinbarte Servicegebühr zuzüglich der dann geltenden Mehrwertsteuer berechnet.
    6. Haftungsbegrenzung
    1. Sodexo, deren Vertreter oder Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen haften auf Schadensersatz bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften Sodexo, deren Vertreter oder Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen
      1. für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
      2. für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf); in diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
    2. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
    7. Besondere Pflichten des Vertragspartners
    1. Die korrekte Abwicklung und Handhabung der Geschenkgutscheine obliegt dem Vertragspartner. Dies gilt insbesondere für die Klärung der steuerlichen Behandlung der Geschenkgutscheine sowie für deren korrekten Ausgabe und Nutzung.
    2. Änderungen, die den Vertrag betreffen (z. B. Adressen, Telefonnummern, Inhaber, Bankverbindung etc.), sind Sodexo unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Für Fehler, die aus nicht mitgeteilten geänderten Daten resultieren, haftet Sodexo nicht.
    8. Akzeptanzpartner
    1. Der Vertragspartner wird darauf hingewiesen, dass bei der Einlösung der Geschenkgutscheine ausschließlich mit dem jeweiligen Akzeptanzpartner ein Vertragsverhältnis begründet wird. Gewährleistungs-, Schadensersatz- oder sonstige Haftungsansprüche aus diesem Vertrag sind ausschließlich gegenüber dem jeweiligen Akzeptanzpartner geltend zu machen.
    9. Gerichtsstand und allgemeine Bestimmungen
    1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind gültig ab dem 01. September 2012. Erfüllungsort ist Frankfurt am Main. Sofern der Vertragspartner Kaufmann ist, ist Gerichtsstand ebenfalls Frankfurt am Main.
    2. Sollte eine Bestimmung in diesen Geschäftsbedingungen oder eine Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt.
    10. Kündigung
    1. Es gelten die vertraglichen Kündigungsfristen. Unberührt bleibt das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund.
    Stand: 1. Juni 2017
  • Shopping Pass Kunden
    1. Geltung und Annahme der Bedingungen
    1. Die Lieferungen, Leistungen und Angebote von Sodexo Geschenkgutscheinen (u.a. Shopping Pass, Dining Pass) erfolgen im unternehmerischen Geschäftsverkehr und ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Diese gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Spätestens mit der Entgegennahme der Leistung gelten diese Bedingungen als angenommen. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Vertragspartners werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben.
    2. Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mit Ausnahme von Geschäftsführern und Prokuristen sind die Mitarbeiter von Sodexo nicht berechtigt, hiervon abweichende mündliche Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die Übermittlung per Telefax, im Übrigen ist die telekommunikative Übermittlung, insbesondere per E-Mail, nicht ausreichend.
    3. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen im Sinn des § 310 Abs. 1 BGB.
    4. Für alle online abgeschlossenen Kundenverträge (E-Commerce) gilt: Sie erklären, vor Aufgabe Ihrer Online-Bestellung, Kenntnis von den vorliegenden Geschäftsbedingungen genommen zu haben und diese zu akzeptieren. Mit dem Setzen eines Häkchens in das Feld „Ich akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ auf der Website akzeptieren Sie vorbehaltlos die vorliegenden Geschäftsbedingungen.
    2. Bestellung und Lieferung
    1. Der Vertragspartner bestellt die Sodexo Geschenkgutscheine in der von ihm gewünschten Anzahl. Die Wertstückelung und die individuelle Kuvertierung erfolgen innerhalb einer von Sodexo vorgegebenen Auswahlmöglichkeit. Bestellungen erfolgen ausschließlich auf elektronischem Weg (z.B. E-Mail mit Bestelldatei, Online-Bestellsystem).
    2. Bestehen bei Eingang der Bestellung noch fällige Forderungen seitens Sodexo an den Vertragspartner, erfolgt die Ausführung der Bestellung und Lieferung der Geschenkgutscheine an den Vertragspartner erst bei erfolgtem Zahlungseingang.
    3. Die Geschenkgutscheine sind bei Empfang auf den Nennwert und die Vollständigkeit zu prüfen. Etwaige erkennbare Mängel, eine Minderzahl oder sonstige erkennbare Differenzen sind Sodexo unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche nach Erhalt, mitzuteilen. Spätere Reklamationen können nicht berücksichtigt werden.
    3. Servicegebühren
    1. Maßgebend sind die zwischen Sodexo und dem Vertragspartner vertraglich vereinbarten Servicegebühren. Zusätzliche Leistungen werden gesondert berechnet.
    2. Soweit nicht anders vereinbart lässt die Rückgabe der Geschenkgutscheine die vertraglich vereinbarten Servicegebühren zuzüglich der gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer nicht entfallen.
    3. Sodexo behält sich das Recht vor, frühestens nach Ablauf von 12 Monaten nach Vertragsschluss Servicegebühren entsprechend den eingetretenen Kostensteigerungen, insbesondere aufgrund von Tarifverträgen oder Materialpreissteigerungen zu erhöhen. Beträgt die Erhöhung mehr als 5 % der vereinbarten Servicegebühr, so steht dem Vertragspartner ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.
    4. Die Fracht- und Verpackungsgebühren trägt der Vertragspartner.
    5. Für Bestellungen, die nicht mit dem Sodexo Online-Bestellsystem erfolgen (z. B. per E-Mail), erhöht sich die Servicegebühr gemäß den vertraglichen Vereinbarungen.
    4. Zahlung
    1. Sodexo ist berechtigt, Zahlungen zunächst auf dessen ältere Schulden anzurechnen und wird diesen über die Art der erfolgten Verrechnung informieren. Sind bereits Kosten und Zinsen entstanden, so ist die Sodexo Pass GmbH berechtigt, die Zahlung zunächst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen.
    2. Bei Überschreitung der Zahlungsfrist werden unter Vorbehalt der Geltendmachung eines weiteren Schadens Zinsen in Höhe von acht Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz berechnet.
    3. Nur unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Forderungen berechtigen den Vertragspartner zur Aufrechnung oder Zurückbehaltung.
    5. Gültigkeit der Sodexo Geschenkgutscheine und Erstattung nach Verfall
    1. Nach Ablauf des Gültigkeitszeitraums der Schecks können diese nur bis einschließlich 30. Juni des auf den aufgedruckten Scheckjahrgang folgenden Jahres zur Gutschrift des Nennwerts bei Sodexo eingereicht werden. Es gilt das Datum des Posteingangs. Später eingereichte Sodexo Geschenkgutscheine werden weder umgetauscht, noch wird ihr Nennwert ganz oder teilweise dem Kunden erstattet. Bei Rückgabe von nicht genutzten Sodexo Geschenkgutscheine bis zum 30. Juni des auf den Scheckjahrgang folgenden Jahres wird die vereinbarte Servicegebühr zuzüglich der dann geltenden Mehrwertsteuer berechnet.
    6. Haftungsbegrenzung
    1. Sodexo, deren Vertreter oder Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen haften auf Schadensersatz bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften Sodexo, deren Vertreter oder Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen
      1. für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
      2. für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf); in diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
    2. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
    7. Besondere Pflichten des Vertragspartners
    1. Die korrekte Abwicklung und Handhabung der Geschenkgutscheine obliegt dem Vertragspartner. Dies gilt insbesondere für die Klärung der steuerlichen Behandlung der Geschenkgutscheine sowie für deren korrekten Ausgabe und Nutzung.
    2. Änderungen, die den Vertrag betreffen (z. B. Adressen, Telefonnummern, Inhaber, Bankverbindung etc.), sind Sodexo unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Für Fehler, die aus nicht mitgeteilten geänderten Daten resultieren, haftet Sodexo nicht.
    8. Akzeptanzpartner
    1. Der Vertragspartner wird darauf hingewiesen, dass bei der Einlösung der Geschenkgutscheine ausschließlich mit dem jeweiligen Akzeptanzpartner ein Vertragsverhältnis begründet wird. Gewährleistungs-, Schadensersatz- oder sonstige Haftungsansprüche aus diesem Vertrag sind ausschließlich gegenüber dem jeweiligen Akzeptanzpartner geltend zu machen.
    9. Gerichtsstand und allgemeine Bestimmungen
    1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind gültig ab dem 01. September 2012. Erfüllungsort ist Frankfurt am Main. Sofern der Vertragspartner Kaufmann ist, ist Gerichtsstand ebenfalls Frankfurt am Main.
    2. Sollte eine Bestimmung in diesen Geschäftsbedingungen oder eine Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt.
    10. Kündigung
    1. Es gelten die vertraglichen Kündigungsfristen. Unberührt bleibt das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund.
    Stand: 1. Juni 2017